Fallbeispiel aus dem Bauhandwerk
Ein Handwerksunternehmen nimmt sich zuerst die Koordination seiner Baustellen vor.
Wir begleiten ein inhabergeführtes Unternehmen am Bau. Das Vorhaben läuft noch, eine Auswertung gibt es bisher nicht.
Zu Beginn gab es für die Einteilung der Baustellen kein gemeinsames System.
Wer eine Frage hatte, rief an oder schrieb eine Kurznachricht. Zwischen Büro und Baustelle gingen Informationen verloren, und oft wurde dieselbe Sache mehrmals durchgegeben.
Fotos und Nachweise kamen spät oder unvollständig im Büro an. Wie weit eine Baustelle war, erfuhr man erst, wenn man nachfragte.
Im ersten Gespräch kamen mehrere Themen zur Sprache.
Das Unternehmen hat sich für die Koordination seiner Baustellen entschieden und die übrigen Themen zurückgestellt. Die Programme, mit denen heute gearbeitet wird, bleiben im Einsatz.
Wir haben vereinbart, die Abstimmung zu regeln, bevor über Automatisierungen entschieden wird. Erprobt wird das zurzeit auf ausgewählten Baustellen im Arbeitsalltag. Wenn die Auswertung vorliegt, entscheidet das Unternehmen über die nächsten Schritte.
Angaben, an denen man das Unternehmen erkennen könnte, haben wir weggelassen.
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